Gustave Eiffel war kein Architekt, kein Designer und kein Metallbauer. Er war Ingenieur. Dazu ausgebildet, (natur-) wissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zu verstehen und darauf basierend Ableitungen zur praktischen Lösung eines komplexen Problems zu entwickeln. Wer eine Marke konstruiert, steht vor ganz ähnlichen Aufgaben.
Auch eine Marke ist ein komplexes Gebilde, das aber im Kern auf erwiesenen Gesetzmäßigkeiten beruht: Es gibt gesichertes Wissen, wie und warum Menschen eine Entscheidung treffen. Es gibt ein in Zahlen erfassbaren Zusammenhang zwischen wichtigen Stellgrößen einer Marke. Zum Beispiel stehen Produktionskosten und Positionierung in einem messbaren Verhältnis zueinander.
Diese Hintergründe kann man im Gefühl haben, erahnen, sich an sie herantasten. Man kann sie aber auch wissen.
Ein Ingenieur sucht die Zahlen, die hinter der Wirklichkeit stehen. Denn nur dann lassen sich die richtigen Ableitungen treffen. Gustav Eiffel musste Windwiderstand, Elastizitätswerte, Momentenlinien und vieles mehr berücksichtigen, um die ideale Form zu finden. Der Erbauer einer Marke muss die Wissenschaft hinter der Marke verstehen, um nicht eine bloße Hülle zu haben, die den Kräften des Markts nicht standhalten kann.
Es gibt viel zu wissen. Machen wir etwas daraus.
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